Die Kanaren sind Spaniens ewiger Frühling – mit angenehmen 20–28 Grad fast das ganze Jahr. Doch welche der sieben Inseln passt zu Ihnen? Wir vergleichen Teneriffa, Gran Canaria, Lanzarote und Fuerteventura.
Teneriffa: Der Allrounder mit dem Teide
Teneriffa bietet mit dem Teide-Nationalpark, schwarzen Lavastränden im Norden und goldenen Sandstränden im Süden die größte Vielfalt. Der Süden (Los Cristianos, Costa Adeje) ist das Touristenzentrum, der Norden authentischer. Teneriffa ist ideal für Wanderer und Familien.
Gran Canaria: Mini-Kontinent & Dünen
Auf Gran Canaria wechseln sich Dünen von Maspalomas, Kiefernwälder und tiefe Schluchten ab – deshalb „Mini-Kontinent“. Das Nachtleben in Playa del Inglés ist legendär, im Norden (Las Palmas) pulsiert das Stadtleben.
Lanzarote & Fuerteventura: Für Ruhe und Wind
Lanzarote beeindruckt mit Vulkanlandschaften im Timanfaya-Nationalpark und Architektur von César Manrique. Fuerteventura lockt mit den längsten Sandstränden und ist ein Paradies für Surfer, Radfahrer und Camper – hier ist es am windigsten.
Anreise & praktische Tipps
Alle vier Inseln haben Direktflüge ab Deutschland. Von Frankfurt, Berlin oder Düsseldorf fliegen Sie in 4,5–5 Stunden. Vergleichen Sie die Preise über die Flugsuche oder stöbern Sie im Reise-Blog nach weiteren Tipps. Vor Ort lohnt sich ein Mietwagen, um die Inseln flexibel zu erkunden.
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Häufig gestellte Fragen
Welche Kanaren-Insel ist am wärmsten?
Lanzarote und Fuerteventura liegen am nächsten an Afrika und sind im Winter am wärmsten.
Welche Insel ist für Familien am besten?
Teneriffa Süd und Gran Canaria Süd bieten die meisten familienfreundlichen Resorts mit Animation.
Wann ist die beste Reisezeit für die Kanaren?
Ganzjährig angenehm. Beliebt sind Frühling und Herbst; im Juli und August ist es an den Südküsten am heißesten.